Jetzt mit HANS die Welt ein Stückchen nachhaltiger und grüner machen

HANS pflanzt keine Bäume, sondern Hanf auf eigenen Feldern in Deutschland an. Und weißt Du, warum das sogar viel besser ist als einen Baum zu pflanzen? Hanf kann bis zu viermal mehr CO2 binden als eine vergleichbare Fläche Wald und ist damit ein hervorragender Klimaschützer. Mit unseren Hanffeldern polieren wir also nicht unser soziales Gewissen auf, sondern leisten tatsächlich einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel!

Und so kannst auch Du mit uns das Klima retten:

Du kannst Teil unserer Erfolgsstory werden und unsere Klima-Mission aktiv mitgestalten. Mit unserer Crowdinvesting Kampagne, die am 27. Mai startet, kannst Du als MikroinvestorIn mit dabei sein. Damit wollen wir Dir und unserer gesamten HANS-Community die Chance geben ein Teil von uns zu werden. Wir wollen gemeinsam mit Dir wachsen und gemeinsam mit Dir die Welt ein Stückchen grüner machen.

So kannst Du dich bei HANS am Erfolg beteiligen:

Bereits ab einer geringen Summe kannst Du bei unserer Crowdinvesting-Kampagne investieren und Dich so an HANS beteiligen. Das ist nicht nur eine lohnende Geldanlage für dich, sondern Du wirst dadurch auch ein wesentlicher Bestandteil unserer Hanfrevolution. Denn wir wollen es schaffen allen Menschen zu zeigen wie gut Hanf als Nährstoffbombe für uns selbst und als Klimaschützer für unsere Umwelt ist. Gemeinsam mit Dir kämpfen wir darum für die Etablierung von Hanf als Kultur- und Heilpflanze.

Die HANS Forschung und Entwicklung unterstützen:

HANS forscht aktuell an weiteren sinnvollen und hochwertigen Produkten aus Hanf. Mit Deiner Unterstützung investieren wir in den Aufbau unserer Marke und unseres Produktportfolios.

Zur Herstellung von Papier werden jährlich ebenfalls große Waldflächen gerodet, dabei liefert die Hanfpflanze bei drastisch kürzerer Wachstumszeit deutlich mehr Papier auf einer vier bis fünfmal so geringeren Anbaufläche. Außerdem werden bei der Papierherstellung aus Holz tonnenweise hochgiftige Schwefel-Verbindungen ausgestoßen, auf die bei der Herstellung auf Hanf Großteils verzichtet werden kann. Darum entwickeln wir derzeit aus den Hanffasern, die bei der Ernte übrigbleiben, eine kompostierbare Verpackung.